Blogspammers - Rot op!

06-12-2004 — Abgelegt unter: bloggeritis, web  

Wobei letzteres mit “Verpiss Dich” oder “Hau ab” zu übersetzen wäre. Noch fast zu freundlich, denn ich scheiß doch auch nicht in Nachbars Vorgarten, nur weil ich zu faul bin, für die Entsorgung derlei Gut selbst Sorge zu tragen. Hier mußte ich gestern und heute auch große stinkende Haufen Kommentarspam ensorgen, nachts haben die Blogspammers sich in filappers Kommentarbuden gegenseitig auf die Füße getreten. Wenn jetzt selbst Ralph die Kommentarfunktion abschaltet, dann war dort auch wohl dichtes Gedrängel. Zunehmend perfide Methoden ringen mit Ideen zur Abwehr von Kommentarspam. Wahrscheinlich sind diese Dösköppe des Lesens gar nicht mächtig, sonst hätte es sich auch bis zu ihnen herumgesprochen, daß Google Kommentare nicht bewertet. Auch bei Dr.Web gibt es einen Beitrag über diesen Müll, Perun bekam auch die Faxen dicke und hat jetzt eine Mailingliste zum Thema eingerichtet. Aktuelle Erfahrungen unter Bloggern per Mail zu verdrahten halte ich für eine gute Idee, Wissensvorsprung kann hier enorm hilfreich sein. Hoffentlich beteiligen sich viele!

2 Kommentare zu “Blogspammers - Rot op!”

  • Lazerte
    06-12-2004 um 21:18
    1

    Teeren, federn und kielholen sollte man das Gesindel. Genau in dieser Reihenfolge!

  • Onno
    07-12-2004 um 22:06
    2

    Mindestens. Hab den Hals ziemlich dicke im Moment (ca. 300 tgl.) Und vielleicht gerade deshalb finde ich diese Diskussion bei Moe so interessant. Ich meine ja, daß Blogger sich auf längere Sicht selbst das Wasser abgraben, wenn die Hürden zum Kommentieren immer höher und ausgefeilter werden. Da sollten _gar_keine_ Hürden sein, wenn man denn auch mal einen Kommentar von einem Nichtblogger oder -techie sehen will. Vielmehr muß es die Aufgabe der Blogsoft sein, den Betreiber eines Weblogs darin zu unterstützen, den Kommentarspam elegant und ohne großen Aufwand zu entsorgen bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen.

    Und das Gesindel (nach geltender Blogrechtsprechung handeln die Gestalten hinter den Scripts aus niederen Beweggründen) … … *stop*. Ich mag sie nicht, das reicht für hier und jetzt.

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